· 

Nichts ist alternativlos!

Ich stehe auf der Seite des Widerstandes gegen die Corona-Maßnahmen und ich möchte an dieser Stelle mal eines ganz deutlich zur Sprache bringen und klarstellen: Menschen wie ich, möchten ausdrücklich NICHT unsere Freiheit oder unser Freiheitsempfinden vor die Gesundheit anderer Menschen stellen. Aber wir müssen ganz einfach dringend über die Verhältnismäßigkeiten und auch über die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahmen sprechen. Und darüber lässt sich nur sprechen, wenn wir anfangen sämtliche wissenschaftliche Daten ebenso wie Hinweise auf Wissenschaftsbetrug einzubeziehen und wenn sich wissenschaftlich ein Konsens darüber ausbildet, wie gefährlich dieses Virus tatsächlich ist.

 

Nun bin ich keine Medizinerin. Ich kann an dieser Stelle nur auf das verweisen, was ich gelesen und gehört habe, was mir am plausibelsten erscheint und was ich daraus für Schlüsse ziehe. 

Und mir persönlich sind dann doch rationale Zahlen und Statistiken lieber, welche von Wissenschaftlern vorgetragen werden, die mit weniger angstmachender Weltuntergangsrhetorik auskommen, als diese in sich ständig widersprüchlichen Aussagen unserer Politiker und deren Berater, die, wenn man sie nach der wissenschaftlichen Grundlage fragt, auf der sie behaupten zu handeln, immer ein großes Fragezeichen über dem Kopf haben und meistens keine konkreten Daten liefern können.

 

Eines müssen wir auch ganz klar sehen: Diese Politiker sind alle keine Mediziner. Auch Herr Lauterbach ist kein Epidemiologe sondern hat lediglich Health Policy & Management studiert, wenn man seiner Ex-Frau glauben schenken darf.

Herr Wieler ist ein Tierarzt, der weder von Humanmedizin Ahnung hat, noch fundiertes Wissen über Epidemiologie besitzt. Der Einzige, der hier als humanmedizinischer Wissenschaftler gelten dürfte, ist Herr Drosten. Aber darf es sein, dass wir uns von nur einem einzigen Labor-Virologen, seinen politischen Gönnern und den ihn hofierenden Medien erklären lassen sollten, wie gefährlich dieses Virus angeblich sei, wenn weltweit anerkannte Epidemiologen in Studien zu ganz anderen Ergebnissen kommen? Insbesondere dann, wenn ein Herr Drosten doch schon in den vergangenen Pandemien gezeigt hat, wie daneben er mit seinen Weltuntergangsszenarien lag? Und auch vor dem Hintergrund, dass er kein praktizierender Arzt ist, der weder die Lage in Arztpraxen noch in Krankenhäusern in ihrer Gesamtheit überblickt geschweige denn in einen Bezug zu vorangegangen Jahren und Grippesaisons stellt?

 

Ich möchte auch Menschen schützen, so wie alle anderen, das darf man mir ruhig glauben. Aber bitte mit Sinn und Verstand und vielleicht auch gezielt diejenigen, die glauben, diesen Schutz zu benötigen.

Sind denn wirklich alle der Meinung, dass es in Ordnung ist, aus einem hochbetagten und verstorbenen Menschen aus einem Pflegeheim mit Vorerkrankungen und einem positiven PCR-Test, aber ohne spezifische Symptome einen Coronatoten zu machen, der in die Statistik eingeht? Noch schlimmer ist (und ja, genau das wird, laut Aussage nicht weniger Mitarbeiter aus Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gemacht), wenn diese Person nicht mal einen positiven sondern einen negativen PCR-Test hatte und lediglich Kontakt zu einem Menschen mit positivem Test. Auch dann geht der Verstorbene in die Statistik der Coronatoten ein. Ich nenne das Wissenschaftsbetrug.

 

Zeitgleich verharmlosen wir aber, wenn aus der gleichen Menschengruppe (Risikogruppe), ein Mensch mit der gleichen Kondition, nämlich mit Vorerkrankungen, nach einer Impfung verstirbt. Dann wird so getan, als ob die Impfung daran nicht Schuld sein könne. Das ist jedoch überhaupt nicht logisch. Das nennt man wohl eher mit zweierlei Maß messen.

 

An einem Virus verdient niemand, jedenfalls nicht solange, wie man keine Medikamente und Impfungen dagegen auf den Markt bringt. Ab diesem Zeitpunkt dann, wird aber an dem Virus verdient. Also muss das gute Image der Impfung aufrecht erhalten bleiben und zeitgleich darf sich das Narrativ über die Gefährlichkeit des Virus natürlich nicht ändern, ungeachtet der mittlerweile existierenden wissenschaftlichen Datenlage.

Deswegen ist ein verstorbener Herzinfarktpatient mit positivem PCR-Test (oder negativ mit Kontakt zu positiv getesteter Person) ein Coronatoter und geht in die entsprechende Statistik ein, aber ein Diabetes-Patient mit zusätzlich vielleicht noch Herzkreislaufproblemen, der nach einer Impfung stirbt, kein Impftoter sondern einer, der tragischer Weise in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung an seinen Vorerkrankungen verstorben ist. Wieso ist denn dann die positiv getestete Person ohne spezifische Symptome nicht auch lediglich in zeitlichem Zusammenhang an ihren Vorerkrankungen verstorben?

Tut mir leid, aber das sieht für mich nach Betrug aus.

 

Dieses Virus ist nach wissenschaftlicher Datenlage für weit über 80% der Gesellschaft kein oder kaum ein Problem. Die Tatsache, dass die Immunreaktionen bei vormals Infizierten und/oder Erkrankten so schnell wieder abgebaut wird im Körper, deutet medizinisch, so heißt es, eher darauf hin, dass dieses Virus doch harmloser für die Allgemeinheit ist, als anfangs gedacht. Denn der Körper sagt sich kenne ich schon so oder so ähnlich, oder kann ich schlicht nebenbei abwehren, brauch ich mir nicht lange merken.

Das heißt NICHT (und das möchte ich betonen), dass dieses Virus nicht für einzelne Personen oder eine Risikogruppe gefährlich werden kann oder eben auch der Tropfen ist, der das Fass zum Überlaufen bringt und Personen daran versterben. Aber das kann, wie oben beschrieben, auch die Impfung oder in einem bestimmten Alter mit bestimmten Vorerkrankungen eben auch jedes andere Virus verursachen. Jeder dieser Menschen hätte ebenso gut mit einer hinzukommenden Influenza sterben oder ein Rhinovirus (Erkältung) hätte sich final vielleicht noch auf die Lungen legen und somit zum Tod im hohen Alter führen können.

 

Am Ende sollte man sich vielleicht eher die Frage stellen, was die gemeinsamen Nenner bei den Verstorbenen sind oder die ursächlichen Körperkonditionen, die dazu geführt haben, dass das Virus bei diesen Menschen überhaupt erst gefährlich werden konnte. Da spielt in aller Regel ein hohes Alter und entsprechende Vorerkrankungen oder eine dem Alter entsprechende Immunschwächung eine Rolle. Dass diese Menschen, dann, wenn sie ein Virus trifft, versterben, ist am Ende des Lebens leider der Normalzustand. Es ist nun einmal leider eher selten, dass wir uns irgendwann ins Bett legen, einschlafen und nicht mehr aufwachen. Der Tod durch ein Virus oder eine anderweitige Erkrankung im hohen Alter ist der Lauf der Natur. Natürlich darf sich jeder gern dagegen schützen und sein Umfeld bitten, sich entsprechend vorsichtig in seiner direkten Nähe zu verhalten. Das gehört jedoch zur normalen Eigenverantwortung.

Bei der Impfung muss man hingegen sagen, dass diese a) durch manipulative Darstellung in ein positives Licht gerückt wird und sich die Menschen durch steigenden sozialen Druck genötigt fühlen sie sich geben lassen zu müssen und b) etwas ist, das man injiziert bekommt, ungeachtet der Tatsache, ob der Mensch sich jemals tatsächlich mit diesem Virus infiziert hätte und daran verstorben wäre oder nicht, denn diese Voraussage kann niemand treffen. Somit könnte man eigentlich jeden nach einer Impfung Verstorbenen zu einem Mord erklären.

Die Tatsache, dass wir den Tod nach einer Impfung gesamtgesellschaftlich, wie politisch und medial verharmlosen, lässt sich nur über wirtschaftlich gesteuerte Interessen erklären, welche die Impfung als Ablasshandel des 21. Jahrhunderts mittels Propaganda über unsere etablierten Medien in ein deutlich positiveres Licht rückt, als es in einer objektiven Berichterstattung der Fall sein dürfte.

 

Wenn wir Menschen der oben benannten Gruppe schützen möchten, müssten wir uns aber schon mal die Frage stellen, wieso die Politiker Milliardenzahlungen an Unternehmen wie Lufthansa ausgegeben haben und die Pflegekräfte in Pflegeheimen und auf Pflegestationen lediglich ein Händeklatschen bekamen? Auf diese Weise haben wir Otto-Normalbürger uns vielleicht besser gefühlt, aber ist die Situation für die alten, vorerkrankten Menschen damit besser geworden? Nein.

Die Krankenhäuser bekommen ja immerhin für einen Coronapatienten mehr Geld. Was aber wiederum auch dazu führt, dass viel mehr Menschen zu Covid-Patienten gemacht werden (auf der Patientenakte), als es in Wirklichkeit gibt. Auch hierrüber gibt es viele Aussagen von Ärzten, Krankenhaus- und Pflegepersonal und auch Mitarbeiter von Bestattungsinstituten beklagten bereits, dass nicht überall wo Covid-19 auf dem Totenschein drauf steht auch Covid-19 'drin ist'.

Auch dieses Vorgehen lässt sich letzten Endes nur mit Wissenschafts- oder zumindest Statistikbetrug kommentieren. So entstehen Zahlen, die uns Angst machen, aber mit der realen Krankheits- oder Sterbesituation nichts mehr zu tun haben.

An dieser Stelle möchte ich auf einen Artikel eines Arztes aus Ontario aufmerksam machen, der in Notaufnahmen arbeitet und die dortige Situation seit der "Pandemie" schildert.

 

Wenn dieses Virus in erster Linie für die Risikogruppe in Pflegeeinrichtungen oder sehr alte Menschen im Alltag zum Problem werden kann, wieso haben wir dann dort nicht Gelder hineingesteckt und sinnvolle Hygienekonzepte an diesen Orten aufgebaut?

Und wenn das Virus für den übrigen Teil der Gesellschaft eigentlich kaum zur Gefahr werden kann, außer in tragischen Einzelfällen, wieso hat man uns dann ein Jahr lang davon abgehalten, dass die Menschen, für die das Virus eher harmlos ist, eine von der Natur so sinnvoll eingerichtete und über den natürlichen Weg möglich zu erzielende Herdenimmunität aufbauen können. Denn genau das verhindern die Maßnahmen nämlich.

Bloß nicht auf natürlichem Weg eine Herdenimmunität erreichen und die Menschen um sich herum von Anfang an besser schützen. Die natürliche Herdenimmunität lieber so lange aufhalten, bis ein Impfstoff entwickelt wurde und diesen dann am Besten weltweit an die gesamte Menschheit verkaufen. Dabei ist unter Medizinern hinlänglich bekannt und lässt sich auch auf Seiten des RKI oder des Paul-Ehrlich-Instituts nachlesen, dass eine Impfimmunität nie so stark ist wie eine auf natürlichem Weg erworbene Immunität.

Ich sage es ganz ehrlich: Ich persönlich infiziere mich lieber mit dem natürlichen Virus und lasse mein Immunsystem sich damit auseinandersetzen und daran wachsen, als dass ich mir einen mir völlig unbekannten und toxischen Chemie-/Gencocktail in meinen Organismus spritzen lasse, entwickelt von Konzernen, denen ich nicht mal einen Steinwurf weit über den Weg traue.

 

Und dann muss man leider auch sagen, hätte man zunächst mal das Gespräch mit der Risikogruppe suchen sollen. Es gibt nämlich unter diesen Menschen durchaus zwei unterschiedliche Meinungen. Die einen, die sagen, sie haben Angst und möchten so gut es geht geschützt werden und die anderen die sagen, ich hab mein Leben gelebt, ich bin alt und den Rest meiner Zeit möchte ich mit meinen Kindern, Enkeln und sonst wem verbringen. Und wenn meine Zeit dann durch Corona endet, dann sei es so.

Beides hat man letzten Endes zu akzeptieren und darauf ausgerichtete Konzepte in den jeweiligen Einrichtungen zu entwickeln. Und mit mehr Geld, Personal und Schutzausrüstung an diesen Orten hätte man das sicherlich bewerkstelligen können, OHNE der gesamten Bevölkerung im fast schon wahrsten Sinne des Wortes das Atmen und das komplette Leben zu verbieten.

Aber man hat die Milliarden lieber in private oder teilprivate, global agierende Großkonzerne gesteckt. Das finde ich merkwürdig bis nicht sinnvoll, wenn nicht sogar inakzeptabel und darüber muss man in einer demokratischen Gesellschaft reden dürfen ohne sich gleich den pauschalisierenden Vorwurf machen lassen zu müssen, dass man ein Mörder, verantwortungslos, unsolidarisch oder um den Vogel abzuschießen, Antisemit, rechtsradikal und ein genereller Leugner des Virus wäre. Das entbehrt nämlich jeglicher Realität. Und was bitteschön hat Antisemitismus mit der Frage nach der Gefährlichkeit des Virus sowie der Sinnhaftigkeit und Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen zu tun?

 

In diesem Sinne, hören wir doch bitte endlich wieder gegenseitig den inhaltlichen und auf beider Seiten berechtigten Argumentationen zu.

 

In Liebe und Respekt.