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Gescheiterte Holocaust-Education und ihre Auswirkung

Was hat Holocaust-Education mit der aktuellen Krise zu tun?

Darf man diese Frage stellen? Muss man diese Frage vielleicht sogar stellen?

Personen, die den Holocaust mit der aktuellen Krise in einen Zusammenhang bringen, werden oft mit dem Vorwurf der Bagatellisierung der damaligen Geschehnisse konfrontiert. Nachdem ich jedoch am 01.08. auf der Demonstration der sogenannten Querdenker unter dem Motto „Das Ende der Pandemie“ in Berlin war und erlebte, wie Demonstranten und Gegendemonstranten gleichzeitig die Parole „Nazis raus!“ skandierten, glaube ich, dass wir uns diese Frage sogar ganz dringend stellen müssen. Wollen wir die Spaltung innerhalb der Gesellschaft aufheben, kommen wir gar nicht an dieser Frage vorbei.

 

Die Spaltung werden wir allerdings nur dann aufheben, wenn wir uns differenziert mit den Narrativen und Kampfbegriffen von Medien und Politik auseinandersetzen. Kampfbegriffe, welche die meisten Menschen aufgrund unserer Bildung und Sozialisation als solche nicht wahrnehmen. Einer dieser Begriffe, der zur gesellschaftlichen Spaltung beiträgt, lautet „rechts“, oft wie folgt genutzt: Rechtsextremistisch, rechtspopulistisch, rechtsesoterisch, Menschen mit rechter Gesinnung, rechtes Spektrum, rechtes Milieu, uvm. 

Wieso diese Begriffe den Medien und der Politik die Möglichkeit der gesellschaftlichen Spaltung geben, liegt an dem Trauma, das unser Land im Nationalsozialismus erlebte und einer daraus resultierenden Holocaust-Education, die diesem Trauma meiner Ansicht nach nicht gerecht wird.

 

Das Zurufen der Parole „Nazis raus!“, das am 01.08. auf beiden Seiten stattfand, war wahrhaftig eine skurrile Situation. Eine Handvoll Gegendemonstranten beispielsweise hielt eine Israel-Flagge hoch. Es war müßig ihnen „Nazis raus!“ entgegenzurufen, eigentlich hätte man sie bitten müssen sich der Demonstration anzuschließen. Ein weiterer Gegendemonstrant stand mit einem riesigen Banner an einer Straße, auf welchem „Refugees welcome“ zu lesen war. Ich wollte ihm zurufen: „Komm, lauf mit, hier laufen auch Flüchtlinge.“ Ich tat es nicht, hatte aber das Gefühl der Gegendemonstrant stand auf der falschen Seite.

 

Wie kann es dazu kommen, dass beide Seiten die jeweils andere Seite für „Nazis“ halten?

Diese Frage ist eigentlich recht simpel zu beantworten: Politik und Medien werden schließlich nicht müde die Bewegung, die sich als Bewegung für Frieden und Freiheit versteht, in die Ecke der Rechtsextremisten, ja sogar Antisemiten zu stellen.

 

Auf diese Art schob man beim rbb kürzlich die Demonstration vom 01.08. in die rechte Ecke, indem man unter anderem versuchte eine Verbindung herzustellen zwischen dem Mitorganisator der Demonstration und ehemaligen TAZ-Journalisten (politisch klar links einzuordnen) Anselm Lenz und der AfD. Diese Verbindung stellte man durch die vermeintliche Gemeinsamkeit her, dass sowohl der Demonstrationszug der Friedensbewegung als auch zurückliegende Demonstrationen der AfD am ARD Hauptstadtstudio vorbeiführten.

Es ist richtig, dass die Veranstalter explizit darauf hinwiesen, dass der Zug am ARD Hauptstadtstudio vorbeiführen würde, aber daraus gleich eine politische Gemeinsamkeit mit der AfD zu ziehen und zu behaupten hier würden Rechtsextremisten demonstrieren, entbehrt jeder Grundlage.

 

Könnte es nicht vielleicht sein, dass mittlerweile auch in der Mitte bis zum linken Teil der Gesellschaft angekommen ist, dass die Bevölkerung ganz allgemein von den Medien ziemlich oft und ziemlich viel belogen oder zumindest stark desinformiert wird? Korrelation ist eben nicht gleich Kausalität. Nur weil sich von politisch rechts bis links Gemeinsamkeiten in der Kritik an der Regierung und unserem System zeigen, heißt das noch nicht, dass man politisch in die gleiche Schublade gesteckt werden kann.

Aber die Menschen, die Korrelation nicht von Kausalität unterscheiden können, sind auch jene, die glauben, dass Gesichtsmasken uns vor einem erneuten Anstieg der Infektionszahlen bewahren würden.

 

Weiterhin hat man in dem Artikel des rbb behauptet, dass die von Anselm Lenz im April ins Leben gerufenen „Hygiene-Demos“ deshalb in sich zusammengefallen waren, weil „offensichtlich“ geworden sei, dass „(...) Rechtsextremisten eine treibende Kraft (...)“ bei diesen Demonstrationen wären. Zudem hätte es eine Zustimmung zum „(...) Regierungshandeln in der Corona-Krise (...)“ gegeben.

 

Nun, als jemand, der zu Beginn noch diese Demonstrationen besuchte, später jedoch nicht mehr, möchte ich an dieser Stelle meine Deutung der Dinge kundtun.

Die Demonstrationen sind meiner Ansicht nach deshalb in sich zusammengefallen, weil die Berliner Polizei zum damaligen Zeitpunkt (Anfang April) unverhältnismäßig eskalierend in die Versammlungen eingriff, was mit der Zeit eine eher abschreckende Wirkung erzielte. Während es in der Anfangsphase der Bewegung lediglich eine Handvoll später ein paar Hundert Menschen in Berlin waren, die man auf dem Rosa-Luxemburg-Platz sehr gut mit Abstand hätte demonstrieren lassen können, hat man sie lieber in enge Seitenstraßen gedrängt, in denen ein Abstand nicht mehr möglich war und hat dies zum Anlass genommen Abführungen aus der Menge vorzunehmen. Die Vermutung liegt nahe, dass die Regierung einfach keine medienwirksamen Bilder von zu großen Ansammlungen kritischer Bürger sehen wollte. Weshalb man dann auch in den kommenden Wochen den Platz immer großräumiger absperrte und die Demonstranten zerstreute. Menschen mit Demonstrationsschildern, die eine klare politische Botschaft zu dem Thema enthielten, wurden sofort aus der Versammlung herausgeholt, teilweise mit Bemerkungen wie, man habe keine politische Meinung zu äußern, da eine politische Meinungsäußerung einen Versammlungscharakter unterstütze. Und Versammlungen waren zu diesem Zeitpunkt nun einmal generell verboten.

 

Wieso man das Grundgesetz missachtet und sowohl politische Meinungsäußerung als auch Versammlungen generell verbietet, obwohl Hygienebestimmungen hätten eingehalten werden können auf einem Platz, der groß genug gewesen wäre, erschließt sich mir nicht und war einer der Gründe, wieso die Menschen überhaupt erst anfingen auf die Straße zu gehen. Das Grundgesetz ist eben nicht verhandelbar. Und es sollte bei jedem deutschen Bürger, der unsere Geschichte kennt und auch versteht, ein ungutes Gefühl im Magen hinterlassen, wenn man unser Grundgesetz über Nacht aushebelt und durch Verordnungen ersetzt, die zu gefährlicher Selbst-ermächtigung einiger weniger Politiker führen. Meines Wissens begann um 1933 auf eben jenem Weg, nämlich durch Selbstermächtigungsgesetze, das Regime der Nationalsozialisten.

 

Das Grundgesetz ist nicht irgendeine Kleinigkeit, das man biegen und verdrehen kann, wie es einem gerade in den Kram passt. An Recht und Gesetz und vor allem an das Grundgesetzt sind auch und allen voran unsere Volksvertreter gebunden. Und wenn diese das Grundgesetz aushebeln, dann brauchen sie gute Gründe und sollten sich zu diesen Gründen alle wissenschaftlichen Positionen und Meinungen anhören. Passiert dies nicht, dann stimmt etwas nicht und dann verpflichtet uns unsere Geschichte dazu kritisch zu bleiben und die wissenschaftlich differenzierten Debatten einzufordern, die mit aller Macht verhindert werden. Jeder, der da nicht stutzig wird, hat schlicht unsere Geschichte nicht verstanden.

 

Die rechte Schublade

Das von den Medien vorgegebene Schubladendenken funktioniert sehr gut, denn die Schublade, auf der „rechts“ geschrieben steht, öffnet aufgrund unserer Sozialisation und Erziehung kaum jemand. Die Medien können sie bestücken, wie und vor allem mit wem sie möchten, mit Menschen aller Couleur und politischen Ausrichtung. Man weiß genau, steht der Begriff „rechts“ auf der Schublade, wird niemand hineinsehen und fragen, ob denn tatsächlich alle rechts sind, die dort als rechts bezeichnet werden, da der Begriff „rechts“ in unserer Gesellschaft sofort mit Hitler, den Nationalsozialisten und dem begangenen Genozid an den Juden assoziiert wird.

Ein verstohlener Blick in diese Schublade, um selbst zu überprüfen, was mir von den Medien erzählt wird, ist für uns undenkbar. Wir hören uns in unseren eigenen Köpfen sagen: „Es ist politisch nicht korrekt, wenn ich einer vermeintlich ‚rechten‘ Person zuhöre, was sie zu sagen hat.“ Wir hinterfragen gar nicht, ob diese Person tatsächlich rechts ist. Und wir stellen uns auch nicht die Frage, wie der Begriff „rechts“ heutzutage eigentlich definiert wird, bzw. ob dieser Begriff nicht mittlerweile völlig willkürlich für jede Person oder Bewegung Verwendung findet, der/die sich regierungskritisch äußert.

Wir haben viel mehr Angst davor, dass in dieser vermeintlich rechten Schublade eine Art Hitler zu finden ist, der uns womöglich manipuliert.

 

Diese Gedankengänge sagen allerdings viel mehr über einen selbst aus, als über die vermeintlich „rechten“ Personen, über die wir ein Pauschalurteil verhängen, ohne auch nur ein Wort von ihnen selbst je gehört oder gelesen zu haben.

A) traue ich mir offenkundig selbst nicht zu, Manipulationsversuche durchschauen zu können und einen Menschen mit rechter Gesinnung zu erkennen. Hierbei sollte ich mir die Frage stellen, ob ich mir wirklich sicher bin, dass ich nicht innerhalb der eigenen Weltanschauung bereits manipuliert wurde und werde. Halte ich mich nämlich generell für nicht in der Lage diese Versuche zu durchschauen, kann ich auch nicht davon ausgehen, dass meine eigene Weltanschauung keine manipulierte ist. Ich würde die Manipulation schließlich nicht erkennen.

 

Dass ich mir selbst nicht zutraue, Manipulationsversuchen zu entgehen, weist außerdem darauf hin, dass ich B) instinktiv an das nicht untypische aber sehr vereinfachte Narrativ glaube, indem weitestgehend Hitler allein verantwortlich für die damaligen Geschehnisse war und die Macht hatte eine gesamte Bevölkerung zu hypnotisieren und zu manipulieren, wogegen niemand in der Lage war, sich zu wehren. Hakt man näher nach, ist den meisten Menschen selbstverständlich bewusst, dass Hitler nicht allein gewirkt hat, aber so richtig benennen, wie die Machtstrukturen und die Propaganda funktionierten kann doch kaum jemand.

 

Dass auch damals, wie schon immer in der Geschichte, wirtschaftliche und politische Machtinteressen von Volksoberhäuptern und Unternehmern im In- und Ausland gepaart mit einer größenwahnsinnigen Ideologie, ausschlaggebend waren für die Vernichtung von Millionen Juden und weiteren unliebsamen Personengruppen, wie Homosexuelle, Kranke, Behinderte, Schwache, Sinti und Roma etc. macht man sich erst bei differenzierterer Betrachtung klar. Aber der Begriff „rechts“ löst keine differenzierte Betrachtung in uns aus, er spricht unsere instinktive Beurteilung an, da die Bilder, die wir über viele Jahre Holocaust-Education eingetrichtert bekommen, sich nun mal in das Unterbewusstsein einbrennen. Und so entsteht der instinktive Gedanke: Wer heute als „rechts“ gebrandmarkt wird, hätte damals auch Juden vergast.

 

Doch dieses „rechts“-Framing seitens Politik und Medien ist in meinen Augen die eigentliche Form des Antisemitismus und somit auch eine Gefahr für die Demokratie. Journalisten und Politiker, die sich willkürlich, je nach politischer und wirtschaftlicher Lage dieser Methodik bedienen, um auf diese Weise eine regierungskritische Bewegung mundtot zu machen und wichtigen demokratischen Diskursen entgegen zu wirken, benutzen den Holocaust und seine Opfer als politischen Selbstzweck. Und was wäre antisemitischer, als die jüdischen Opfer medial immer wieder auszuschlachten für die eigenen politischen und/oder wirtschaftlichen Interessen und die Festigung medialer Vormachtstellung?

 

Hätten wir eine gut funktionierende Holocaust-Education, würden wir erkennen, dass aktuell die gleichen Mechanismen wie damals am Werk sind und es wäre nicht möglich, Menschen, die gegen derartige politische Methoden auf die Straße gehen, mit einem Pauschalurteil von angeblich rechtsextremen Widerständlern und Verfassungsfeinden zu versehen. Wenn jedoch nach schulischer Holocaust-Education die Menschen lediglich gelernt haben historische Daten herunterzubeten, „rechts“ böse zu finden, diese Lehre jedoch sonst nichts vermittelt, geschweige denn mit den erlernten Daten keine Transferleistung in die Gegenwart erbracht wird, dann hat Holocaust-Education versagt.

 

Die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass damals „alle“ mitgemacht haben, gehört dabei in den Mittelpunkt dieser Lehre. Und die Frage, ob es eine Wiederholung solch furchtbarer Ereignisse geben könnte, sollte überhaupt erst der Beginn einer wirklich guten und sinnvollen Holocaust-Education darstellen. Dazu müsste man klären, wie eine „Wiederholung“ der damaligen Ereignisse in der Gegenwart aussehen könnte. Man muss Begriffe klären, wie Faschismus, Diktatur, Totalitarismus, Genozid, Unterdrückung, gesellschaftliche Ausgrenzung, Stigmatisierung, politische Selbstermächtigung usw. und dies vor dem Hintergrund, dass sämtliche Begriffe immer einem Wandel bis hinein in die Gegenwart unterliegen. Schließlich ist ein Bezug in die Gegenwart auch deshalb von Nöten, damit die Klärungen dieser Begriffe keine abstrakten und gleichzeitig sinnentleerte Definitionsphrasen bleiben. Beispielsweise mit Fragen wie: Bräuchte es heute für einen Genozid noch Gaskammern? Muss sich ein Genozid örtliche beschränken, um ein Genozid zu sein? Wie könnte ein globaler Genozid aussehen? Welche Ideologien hatten damalige Machtinhaber und welche ideologischen Vorstellungen von gesellschaftlichem Zusammenleben haben Machtinhaber heute. Was sind Machtinhaber? Regiert Geld die Welt? Haben Menschen mit mehr Geld mehr Macht? Haben Menschen mit mehr Geld politische Macht?

Wer sind die Menschen in Machtpositionen? Wie geben sie sich nach außen, worüber und wie sprechen sie und was sagen ihre (nicht nur öffentlichen) Handlungen über sie aus? Wie funktionieren die Strukturen globaler Unternehmen? Was ist Networking?

 

Ganz wichtig: Die Rolle von Medizinern und Wissenschaftlern jener Zeit, die durch die Eugenik die Grundlage für die damaligen Rassegesetze geschaffen haben, muss in die Gegenwart übertragen und die Frage muss gestellt werden, ob man mit ähnlichen wissenschaftlichen Dogmen auch heute eine Situation schaffen kann, die sich schleichend in eine Diktatur überführen ließe. Wissenschaftliche Thesen also, an die „alle“ glauben, selbst, wenn es zu diesen Thesen Antithesen gibt, die lediglich kaum Gehör finden, sondern ebenfalls in bestimmte Schubladen gesteckt und auf unwissenschaftliche Art medial diffamiert werden.

An diesem Punkt muss die Rolle der Medien von damals mit heute verglichen werden. Was bedeutet Gleichschaltung? Wie kann man lügen, ohne zu lügen und was bedeutet Desinformation? All diese Fragen und noch viele mehr müssen wir uns stellen.

 

Die Diktatur von damals begann für viele Deutsche mit einer „Wohlstandsdiktatur“, durch den wirtschaftlichen Aufschwung, den Hitler geschaffen hatte. Die Menschen fühlten sich zunächst also wohl und waren gern bereit wegzuschauen, wenn in der Nachbarschaft Ungerechtigkeit geschah. Es ging sie schließlich direkt nichts an. Am Ende führte diese Diktatur jedoch in ein Verderben, das dann alle betraf.

 

Können wir ähnliche Parallelen heute feststellen? Selbstverständlich können wir das, aber die Transferleistung in die Gegenwart findet nur bei den wenigsten statt. Und ohne Transferleistung in die Gegenwart, können wir uns Holocaust-Education direkt sparen. Dann verharren wir im Opfergedenken, welches zwar wichtig ist, aber über kurz oder lang zu nichts führt. Spätestens nach 100 Jahren, wenn die Opfer niemand mehr kennt und sich das kollektive Gedächtnis zu wandeln beginnt (dies hat bereits angefangen), wird das Opfergedenken zu einer zwar gut gemeinten, jedoch sinnentleerten Geste verkommen, die schlimmstenfalls, wie oben bereits angedeutet, medial für politische und wirtschaftliche Interessen ins Gegenteil verkehrt wird.

 

Gedenken wir im gleichen Maße der Opfer des 1. Weltkriegs, des 30-jährigen Kriegs oder der Französischen Revolution noch? Gedenken wir der Frauen, die als „Hexen“ auf Scheiterhaufen verbrannt wurden, als die christliche Kirche die heidnischen Bräuche ausrottete? Nein.

Ein Opfergedenken an die Opfer des Nationalsozialismus wird ebenso mit der Zeit in den Hintergrund geraten, ob wir es wollen oder nicht. Was jedoch zählt ist, ob wir in der Lage sind Machtmechanismen aus den jeweiligen Verbrechen und Kriegen der Vergangenheit und das Machtgebaren vormaliger Staatsoberhäupter zu abstrahieren und in die Gegenwart zu transferieren, um zu erkennen, wann einer Gesellschaft Gefahr droht. Wenn wir das aus den Lehren der Vergangenheit nicht lernen, brauchen wir keinen Geschichtsunterricht.

 

Bedenken wir dies also bei dem nächsten Artikel, den wir in der Mainstream-Presse lesen, der den Kritiker einer Ideologie oder eines wissenschaftlichen Dogmas in die rechte Schublade steckt und lassen wir uns nicht mehr auf diese Form der bewusst erzeugten Gesellschaftsspaltung ein.

 

In Liebe und Respekt vor allen Meinungen und wissenschaftlichen Thesen